Weltreise Teil 1 Ingolstadt – Zamárdi – Budapest

Nachdem wir viel zu früh aufstehen mussten, eine etwas längere Zugfahrt hatten und der Kampf durch den Budapester Stadtverkehr gewonnen war, sind wir in Zamárdi am Balaton angekommen. Unsere Freunde Zsolt und Adri haben uns bereits erwartet und die Gastmama hat das Weltbeste Gulasch zubereitet.

In den vier Tagen haben wir so richtig entspannen können – dazu gehört auch der Wein. Wir hatten in einem Balatoner Weinkeller eine Weinverkostung mit einer echten Traditionellen Jausenplatte. Anschließend konnten wir mal wieder prima schlafen! Kleine Spaziergänge und Sightseeing waren auch dabei, dass Problem ist nur, dass im November hier der Hund begraben ist. Alle Bars, Kneipen und Attraktionen waren geschlossen und so waren wir um so mehr auf die ungarische Gemütlichkeit angewiesen.

Schon gings wieder zurück nach Budapest. Wir wurden von Gabor, unser Freund aus Kitzbühel, am Bahnhof erwartet. Bei ihm und seinen Eltern können wir die Tage unterkommen. Mama und Papa haben uns gleich mal einen Sektempfang vorbereitet. Wir machen einen Abendspaziergang, schauen uns das Viertel an und genießen den Sonnenuntergang über der schön Beleuchteten Hauptstadt. Zuhause begießen wir das wiedersehen.

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Budapest bei Nacht

 

 

Tags drauf, nach einem „Ungarischen Frühstück“ gabs ein super Sightseeing. Burgen, Kirchen und Parlament waren mit auf dem Programm. Die 2,5 Millionen Einwohner Stadt kann gut zu Fuß besichtigt werden. Budapest wuchs aus den beiden Städten Buda und Pest zusammen und wird nur von der Donau getrennt.

Wir verlassen Ungarn mit gemischten Gefühlen. Unsere Gastgeber waren immer so sehr zuvorkommen, haben uns bekocht und umsorgt. Der Forint wackelt unter der Eurokrise, Investoren bauen bauen und bauen. Wer auf dem Land lebt hat das Nachsehen, denn Arbeit und Geld gibt’s nur in Budapest, der einzigen „Metropole“ in der etwas mehr geboten wird.

Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern sehr. Es war eine schöne Zeit. Auf ein baldiges wiedersehen! egészcégedre 😉

Und schon geht’s auch wieder weiter nach Kiev. Eine 24 Stündige Zugfahrt liegt vor uns.

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Zu Besuch bei Gabor und seinen Eltern in Budapest

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